Teil 6

Tag 18, Sonntag 11.03.2012 Einen Ruhetag eingelegt und die Bar leer getrunken. Natürlich nur Cola, da wir den Zusatzstoff in Dosen verpackt und damit sandfrei hatten. Auch die Stadt haben wir uns angesehen und auf dem Rückweg ordentlich Mühe gehabt unsere Hotelanlage wieder zu finden. Auch der mitgebrachte Wodka ließ sich gut verkaufen, da in Mauretanien 3 Jahre Gefängnis auf illegalen Alkoholhandel stehen.

Tag 19, Montag 12.03.2012 Um acht geht es los zur Grenze zum Senegal. Durch winzige Dörfer, schweres Gelände und sandige Pisten. So ein Grenzübertritt nach Senegal kann schon mal 4 Stunden dauern, sodass wir erst gegen 0 Uhr in der Hotelanlage mit Camping ankamen. Was jetzt noch nicht Schrott ist, war spätestens nach dieser Strecke reif für die Presse. 1x Stoßdämpfer rausgerissen, ein Fahrzeug fährt nur noch 45 km/h und der fast neue VW Passat hat eine große Öl- Pfütze drunter. Gott sei Dank, laufen unsere Busse gut und obwohl das Einhorn fast umgekippt wäre, sind wir relativ problemlos durch das schwierige Gelände gekommen. 50°C haben wir während der Fahrt in der prallen Sonne kurzzeitig auf dem Thermometer erreicht.

Tag 20, Dienstag 13.3.2012
Heute im Pool und im Meer Baden und abhängen auf dem Hotelgelände. Grabben laufen wie Bernd das Brot auf Beinen am Stand entlang. Klar, dass wir eine in den Kochtopf stecken mussten. Siehe Foto “zu viel Sex schadet der Gesundheit“. Nachher gehen wir noch in die Stadt St. Louis, wenn wir nicht an der Barr versacken.

Tag 21, Mittwoch 14.3.2012
Die letzte Etappe mit Grenzübertritt und Fähre nach Gambia steht an. Es geht bereits 5:30Uhr aus den Federn, da es eine harte Etappe werden soll. Nach ca. 400 Kilometern erreichen wir die Fähre. Leider reicht die Kapazität der Fähren nicht für alle Fahrzeuge, sodass wir als Team getrennt übersetzten. In Banjul angekommen werden wir wie Könige durch die Polizei eskortiert und fahren direkt ins Restaurant “Blue Kittchen“ wo das erste Essen des Tages für uns vorbereitet ist. Dieses Restaurant wird als Ausbildungsstädte (für einheimische Gastronomen) von der DBO betrieben um einheimische Menschen in Arbeit und Brot zu bringen und eine Armenspeisung zu organisieren. Unser zweites Fahrzeug kommt leider erst zwei Stunden später an, da bei der zweiten Fähre der letzte Gängige Motor von vieren ausgefallen war, trieb die Fähre auf dem Meer und musste erst eingefangen werden. Wartend und traurig sitzen wir im Bus und stellen auf einmal schweren Herzenz fest, wie schnell die Zeit verflogen ist und wir uns jetzt am Ziel befinden. So viele Eindrücke und Erlebnisse welche man noch gar nicht verarbeiten kann. Abends haben wir im Camping der Hilfsorganisation übernachtet.

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